Fettspartipps

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Schauen wir in die Supermarktregale, so sehen wir fettreduzierten Käse, halbfette Milch oder auch Joghurt mit 0,0 % Fett. Täglich werden diese Produkte von hunderten von Menschen gekauft und konsumiert. Leider wissen jedoch die wenigsten, wie und warum wir überhaupt Fett für unseren Stoffwechsel brauchen und warum gesunde Fette immens wichtig für unseren Körper sind.

 

Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehören Fette ebenso wie Kohlenhydrate, Proteine und Ballaststoffe. Aber Fett ist nicht gleich Fett. Deshalb geben wir Ihnen einen kurzen Einblick in die Welt der gesunden und wichtigen Fette und Pflanzenöle und natürlich auch ein paar Tipps zum Fettsparen.

  1. Was sind gesunde Fette?
  2. Tierische Fette
  3. Pflanzliche Fette
  4. Wann und wie oft sollten wir Fett essen?
  5. Fettspartipps
  1. Was sind gesunde Fette?

Ja, Fette können auch gesund sein und sind zum Überleben sogar wichtig. Nur wer seinen Körper mit ausreichend wertvollen, ungesättigten Fetten versorgt, stellt einen gesunden Stoffwechsel sicher. Fett ist Hauptenergieträger und liefert uns meist noch mehr reine Energie als Kohlenhydrate. Das heißt, wir müssen nicht große Mengen an Fett konsumieren, sondern können aus kleinen Portionen schon eine Menge Energie ziehen. Nicht verbrannte Energie setzen wir als Fettpölsterchen an. Wie in der kompletten Ernährung gilt also auch hier, dass stets die richtige Menge und Zusammensetzung gegessen werden muss. Dabei sollte man vor allem viel Wert auf gesundes Fett legen. Diese ungesättigten Fette finden sich vor allem in hochwertigen Pflanzenölen. Tierische Fette verfügen über viel weniger Nährstoffe. Gesunde Fette liefern uns Omega-3 und Omega-6-Fettsäulen, Ölsäuren und sind der Transportträger für unsere Vitamine. Vitamine sind fett- oder wasserlöslich und brauchen also einen Trägerstoff, der sie dahin transportiert, wo sie gebraucht werden. Aus diesem Grund ist ein Salat besonders gesund, wenn man ihn mit einer Vinaigrette aus hochwertigen Pflanzenölen zu sich nimmt. Auch Quark in Verbindung mit Leinöl ist eine tolle Kombination, um Fette zu sich zu nehmen. Gesättigte Fettsäuren sollten nicht im Übermaß konsumiert werden, denn so führen Sie zu Bluthochdruck und Herzproblemen. Dazu gehören tierische Fette aus fettem Fleisch, Käse oder aus raffiniertem Öl. Jedoch muss nicht gänzlich auf gesättigte Fette verzichtet werden, sie können jedoch vom Körper auch selbst gebildet werden werden. Eine gute Mischung aus gesättigten und ungesättigten Pflanzenölen ist ideal.

 

  1. Tierische Fette

Wie oft greifen wir abends zu Hühnchen oder Pute oder wählen das magere Kalbssteak. Auch die Milch und den Joghurt kaufen wir lieber fettreduziert. Dies ist bei einer ausgewogenen Ernährung gar nicht unbedingt notwendig. Hier darf auch mal der Krustenbraten oder eine feiner Camembert genossen werden. Jede einzelne unserer Körperzellen benötigt sowohl gesättigte als auch ungesättigte Fettsäuren. In tierischen Produkten finden sich vorrangig gesättigte Fette. Nehmen wir sie, z. B. als Vegetarier oder Veganer gar nicht zu uns, so kann der Körper sie selbst bilden. Viele antibakterielle und antivirale Eigenschaften sitzen in den gesättigten Fetten, die dadurch auch unser Immunsystem stärken. Generell gilt: Achten Sie darauf, möglichst viele verschiedene tierische Produkte zu sich zu nehmen. Gerne darf es auch mal die fettreduzierte Milch sein. Jedoch erlaubt der reduzierte Fettgehalt uns nicht, plötzlich drei Liter Milch am Tag zu trinken. Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, variiert seinen Speiseplan und kauft hochwertige Milchprodukte aus biologischer Landwirtschaft und isst nur kleine Mengen an Fleisch, Wurst und Fisch.

 

  1. Pflanzliche Fette

Die Welt der pflanzlichen Speiseöle ist eine ganz wunderbare. Hat sie sich Ihnen erst einmal erschlossen, so können Sie jede Ihrer Speisen ganz individuell würzen. Nussöle, z.B. aus Walnuss, Haselnuss oder Macadamia sind kostbare und hochwertige Öle, die Speisen und Salat verfeinern. Sie eignen sich nicht zum Anbraten, sondern veredeln in Mischung mit Olivenöl Salatsoße oder schmecken herrlich über Rohkost. Sie bieten uns einen besonders hohen Eiweißgehalt und sind somit sehr gesund. Wie auch alle anderen Pflanzenöle sollten sie stets nativ, das heißt kalt gepresst, verwendet werden. Nur so gelangen die Linöl- und Ölsäuren in unseren Stoffwechsel. Auch Distelöl, Leinöl oder Rapsöl gehört in die gesunde Küche. Hier ist es wichtig, kein raffiniertes Öl aus dem Supermarkt zu kaufen, da dort keine gesunden Nährstoffe mehr enthalten sind. Sie wurden durch übermäßiges Erhitzen und Filtern entfernt. Sie eignen sich toll als Basisöle für eine Vinaigrette oder für Dips und Aufstriche. Zum Braten bis 180 Grad können Sie Olivenöl benutzten. Es verleiht den Speisen einen tollen Geschmack und ist sehr gesund. Auch Erdnussöl oder Kokosöl eignen sich hervorragend zum heißen anbraten, da sie hitzestabil sind. Tierische Fette wie Butter oder Schmalz sollten nur in ganz geringen Mengen, und nie zum anbraten, benutzt werden.

 

  1. Wann und wie oft sollten wir Fett essen?

Ebenso wie unsere Körperwerte verschieden sind, ist auch die Empfehlung zum Verzehr von Fett keine pauschale. Generell gilt es, Fett in Maßen zu verzehren. Dabei sollten ungesättige Fettsäuren die Basis bilden und eine gesunde Ernährung ergänzen. Der Verzehr von versteckten Fetten in Wurstwaren, Milcherzeugnissen, Mayonnaisen und Backwaren sollte jedoch reduziert werden. Durch den Genuss dieser Produkte kommt es zu einer Überversorgung mit Fett und zur Aufnahme von zu vielen Kilokalorien. Diese resultieren dann in einer Zunahme an Körpergewicht. Zubereitungsarten spielen eine wichtige Rolle bei der Aufnahme von Fetten. Pellkartoffel enthalten generell keine Fett und sind sehr gesund. Als Bratkartoffeln werden sie jedoch in einer großen Menge, meist gesättigten, Fetten angebraten und treiben so die Fettbilanz in die Höhe. 250 g Pell- oder Salzkartoffeln enthalten 0 g Fett, während Bratkartoffeln auf die gleiche Menge schon 17 g Fett enthalten. Versuchen Sie also beim Zubereiten der Mahlzeiten nur geringe Mengen Fett zu verbrauchen. Salate, Rohkost und Gemüse sollte jedoch immer von einer kleinen Portion hochwertigem Pflanzenöl begleitet werden, um die Vitamine aufspalten zu können.

  1. Fettspartipps

Sobald man sich ein wenig mit dem Thema Einkaufen und Gesund kochen auseinandergesetzt hat, ist es relativ einfach, Fett einzusparen. Hier sind unsere acht besten Tipps zum Fettsparen:

  • Gemüse so oft wie möglich dünsten. Seltener kochen und noch seltener anbraten. Gedünstetes Gemüse bei Bedarf mit hochwertigen Pflanzenölen würzen.
  • Keine Fertigprodukte kaufen. In Fertiggerichten verstecken sich sehr viele ungesunde Fette und wenig gesunde Nährstoffe. Lieber frisch selbst kochen.
  • Backwaren vorsichtig auswählen. Während sich in einem Vollkornbrötchen nur 1 g Fett versteckt, liefert ein Croissant ganze 12 g Fett.
  • Snacks und Knabbereien sind wahre Fettbomben. Am besten ganz darauf verzichten oder lieber zu Nüssen greifen.
  • Sahnetorte oder aufwendiger Kuchen schmeckt köstlich und sicher darf man sich ab und zu ein Stück gönnen. Obstkuchen mit Hefeteig ist jedoch immer die fettärmere Variante.
  • Obstjoghurts und Joghurt mit Geschmack lieber durch fettarmen Joghurt mit frisch geschnittenem Obst ersetzen.
  • Benutzen Sie statt Butter doch mal einen vegetarischen Aufstrich als Brotbelag.
  • Auch mal auf fettarme Wurst- und Käsesorten zurückgreifen und für Abwechslung im Kühlschrank sorgen.

 

Fotos: © BillionPhotos.com, freshidea, Johanna Mühlbauer / fotolia.com

 

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